

Verlieren Sie realistische 4 kg pro Monat – gesund, nachhaltig und langfristig
Ein Bericht des Deutschen Gesundheits-Journals
Lesezeit: 3 Minuten
Frau Ü40 testet 4 Wochen lang den Nummer 1 Abnehm-Shake: MetaFlow (ehrlicher Erfahrungsbericht + Ergebnisse)

Vier Wochen, ein Shake, überraschende Ergebnisse. Unsere Redakteurin Heike ist begeistert.
Ich bin ehrlich:
Als Gesundheits-Redakteurin und Ü40‑Frau, die in einem langen Abnehm-Kampf steckt, habe ich schon viele Produkte getestet, viele Trends kommen und gehen sehen und viele leere Diät-Versprechen gehört.
Wenn man wie ich regelmäßig über Gesundheits- und Abnehm-Themen schreibt, ist man schnell sehr skeptisch gegenüber allem, was in der Abnehm-Branche als „revolutionär“ oder „neu“ betitelt wird.
Vor allem wenn es um Abnehm-Shakes geht, die eigentlich ein eher schlechtes Image haben.
Aber ich wurde überzeugt – lassen Sie mich erklären:
Ausgerechnet einer dieser Abnehm-Shakes sorgt aktuell für eine regelrechte Revolution in der Abnehm-Branche und lässt teure Diät-Pläne, zehrende Saftkuren und Co. alt aussehen.
Tausende Deutsche schwören bereits darauf und die Rezensionen sprechen für sich.
Es geht um MetaFlow, der laut zahlreichen Tests, Zehntausenden Bewertungen und über 1 Million Kunden mittlerweile als Nummer 1 unter den Abnehm-Shakes gilt.
Das hat mich neugierig gemacht.
Nicht wegen der Marketing-Versprechen, sondern wegen der vielen authentischen Erfahrungsberichte.
Also habe ich beschlossen, MetaFlow selbst zu testen.
Vier Wochen lang, im echten Alltag, mit all seinen Herausforderungen.
Meine Ausgangssituation: 44 Jahre alt, Bürojob mit 40 Stunden pro Woche und regelmäßigen Überstunden
Startgewicht: 71 Kilo bei 1,67 Meter Körpergröße.
Etwa 8 Kilo mehr auf den Rippen als ich mir wünsche, und eine Tendenz zum Stress-Snacken, die ich seit Jahren nicht in den Griff bekomme.
Kein extremes Übergewicht, aber genug, um mich unwohl zu fühlen.
Was mich mit der MetaFlow-Methode erwarten sollte, klang simpel:
An fünf Tagen pro Woche ersetze ich zwei Mahlzeiten durch MetaFlow-Shakes, eine normale Mahlzeit esse ich nach Belieben.
An den Wochenenden gönne ich mir, worauf ich Lust habe, ohne schlechtes Gewissen.
Sogar Fast Food wie Burger oder Pizza sind erlaubt.
Klingt machbar, dachte ich, also los.
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Woche 1: Der Startschuss

Montag Morgen, 7 Uhr.
Mein erstes Mal MetaFlow.
Ich hatte Vanille bestellt, dazu Schokolade, Erdbeere und Himbeer Panna Cotta, weil ich schnell von Monotonie beim Essen gelangweilt bin, aber geschmacklich auch kein Risiko eingehen wollte (Schoko und Co. gehen immer).
An der Auswahl mangelt es bei MetaFlow allerdings nicht.
Es gibt über 19 Sorten. Diese Vielfalt hat mich erst mal positiv überrascht.
Die Zubereitung war tatsächlich so einfach wie versprochen: 300 ml Wasser in den Shaker, drei Messlöffel Pulver, ein TL Rapsöl, schütteln, fertig. Keine Minute.
Der erste Schluck?
Angenehm-lecker.
Cremig, nicht zu süß, keine sandig-klumpige Konsistenz wie bei anderen Shakes, die ich in der Vergangenheit probiert hatte.
Ich trank ihn auf dem Weg zur Arbeit, und das Beste war: Ich war wirklich satt.
Kein Magenknurren um 10 Uhr, kein Griff zur Snackschublade wie sonst.
Mittags aß ich normal, eine Gemüsepfanne aus der Kantine.
Viel mehr Hunger hatte ich gar nicht.
Anmerkung: Noch letzte Woche hatte ich mir in einem Heißhunger-Anfall zwei Schnitzelbrötchen und einen Schoko-Pudding geholt.
Abends gab es wieder einen Shake, diesmal Schokolade.
Und dann war der erste Tag schon vorbei.
Dienstag lief ähnlich.
Morgens Shake, mittags normal (hatte Kartoffelpüree mit etwas Fisch), abends Shake.
Mittwoch wurde es das erste Mal schwierig, weil ich ein Frühstücksmeeting hatte. Also änderte ich den Plan: Morgens aß ich mit den Kollegen, mittags und abends gab es die Shakes.
Die Flexibilität des Konzepts war genau das, was ich brauchte, denn starre Pläne scheitern in meinem Alltag immer.
Donnerstag bemerkte ich das erste Mal, dass ich mich viel leichter und lockerer fühlte, nicht mehr so aufgebläht wie sonst.
Ich hatte auch das Gefühl, dass die Hosen besser saßen.
Einbildung? Vielleicht. Aber es fühlte sich gut an.
Freitag war ich müde, gestresst von der Arbeitswoche, und normalerweise hätte ich abends zu Pizza und Wein gegriffen.
Jetzt hatte ich das erste mal Hunger.
Aber das MetaFlow-Konzept griff sofort.
Ich aß meinen leckeren Riegel aus dem Starter-set von Metaflow, der wirklich geholfen hat.
Und das Beste: keine Heißhungerattacken oder diese „Endlich kann ich mir mal was gönnen, ist ja schon Freitag“-Gedanken.
Ich war einfach erfüllt und rundum zufrieden.
Das Wochenende?
Samstag Brunch mit Freundinnen, Sonntag Restaurantbesuch mit meinem Partner.
Ich aß, worauf ich Lust hatte, ohne Reue.
Das Konzept erlaubt das, und genau das machte es für mich psychologisch erträglich.
Ende Woche 1:
Waage zeigte 1,2 Kilo weniger.
Nicht spektakulär, aber ein Anfang, der mir schon gezeigt, hat was noch alles an Abnehm-Ergebnissen folgen würde.
Wichtiger war das Gefühl: Ich hatte nicht gehungert, nicht verzichtet, nicht gelitten.
Woche 2: Die Routine setzt ein

Die zweite Woche begann überraschend leicht.
Die Shakes waren Teil meiner Tagesroutine geworden, fast wie Zähneputzen.
Montag und Dienstag liefen reibungslos: Morgens Shake, mittags normal, abends Shake.
Mittwoch hatte ich einen langen Arbeitstag mit Abendtermin, also verschob ich die normale Mahlzeit auf abends und trank mittags und morgens die Shakes.
Diese Flexibilität war Gold wert, weil sie verhinderte, dass ich das Gefühl hatte, in einem starren Diätplan-Korsett zu stecken.
Was mir in dieser Woche besonders auffiel:
Normalerweise überfiel mich um 15 Uhr der Drang nach Schokolade oder Keksen, aber die Shakes hielten mich tatsächlich so lange satt, dass dieser Drang ausblieb.
Donnerstag probierte ich zum ersten Mal Himbeer Panna Cotta, und ich muss sagen, das wurde schnell meine Lieblingssorte.
Schmeckte wie ein Dessert, fühlte sich aber nicht wie Sünde an.
Freitag war ich bei einer Kollegin zum Abendessen eingeladen.
Also trank ich morgens und mittags meine Shakes und genoss abends ein entspanntes Essen, ohne mir Gedanken zu machen.
Keine Ausreden, keine komplizierten Erklärungen, einfach normal essen.
Wochenende, wieder freie Auswahl:
Samstag Kino mit Popcorn, Sonntag gemütliches Frühstück mit Croissants.
Ich genoss es ohne schlechtes Gewissen, weil ich wusste, dass Montag die Struktur wieder da sein würde.
Abnehm-Ergebnis nach Woche 2:
Weitere 1,3 Kilo weniger. Insgesamt 2,5 Kilo in zwei Wochen.
Meine Hosen saßen spürbar lockerer, und ich fühlte mich energiegeladener als seit Monaten.
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Woche 3: Die Bewährungsprobe

Die dritte Woche war die härteste. Nicht wegen MetaFlow, sondern weil mir das Leben einige Steine in den Weg legte.
In der Woche fiel es mir etwas schwerer, mich an das Konzept zu halten.
Aber ich bin dank der Community dran geblieben, denn hier habe ich viel Motivation und Zuspruch bekommen.
Montagmorgen fiel meine Heizung aus, Dienstag hatte ich einen riesigen Streit mit meiner Schwester, Mittwoch war ein wichtiges Projekt bei der Arbeit fällig, und Donnerstag fühlte ich mich einfach nur erschöpft.
Aber ein Blick in die MetaFlow-Community auf Facebook und ich habe gesehen:
Das kennen viele, ich bin nicht alleine.
Früher hätte ich in so einer Woche komplett aufgegeben.
Hätte zu Comfort Food gegriffen, die Diät abgebrochen, mich schuldig gefühlt.
Aber die Struktur von MetaFlow war so einfach, dass ich sie auch in dieser chaotischen Woche beibehalten konnte.
Montag und Dienstag lief es trotz Stress normal: Morgens Shake, mittags eine schnelle Mahlzeit, abends Shake.
Mittwoch war ich so im Stress, dass ich das Mittagessen vergaß und erst abends merkte, dass ich nur zwei Shakes und sonst nichts gegessen hatte. Nicht ideal, aber auch kein Weltuntergang.
Donnerstag holte ich das nach:
Morgens Shake, mittags ein ordentliches warmes Essen, abends wieder Shake. Freitag fühlte ich mich besser, die Woche war überstanden, und ich war stolz, dass ich durchgehalten hatte.
Das Wochenende nutzte ich zur Erholung und um mir einfach mal was zu gönnen, denn darauf baut das MetaFlow Konzept auf:
Samstag ein ausgiebiges Frühstück, Sonntag ein schönes Abendessen.
Ich merkte, dass ich mittlerweile weniger aß als früher, nicht weil ich musste, sondern weil ich schneller satt war.
Ende Woche 3: Weitere 1,1 Kilo weniger. Insgesamt 3,6 Kilo in drei Wochen. Nicht nur die Zahl auf der Waage hatte sich verändert, sondern auch mein Verhältnis zum Essen. Ich aß bewusster, snackte weniger, fühlte mich insgesamt leichter.
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Woche 4: Das Finale

Die letzte Woche fühlte sich seltsam an, weil ich wusste, dass das MetaFlow Experiment bald enden würde.
Und offen gesagt wollte ich gar nicht aufhören.
Die Routine mit den Shakes war so angenehm geworden, dass ich mir vornahm, auch nach den vier Wochen weiterzumachen.
Montag bis Mittwoch liefen perfekt.
Morgens Shake, mittags normale Mahlzeit, abends Shake.
Donnerstag hatte ich ein Mittagessen mit Kunden, also verlegte ich die normale Mahlzeit auf mittags und trank morgens und abends meine Shakes.
Freitag war der letzte "offizielle" Tag des Experiments, und ich feierte ihn mit meinem Lieblingsshake, Himbeer Panna Cotta, morgens und Schoko abends.
Das Wochenende war wieder frei, aber ich merkte, dass ich gar nicht mehr das Bedürfnis hatte, mir unbedingt Pizza und Co. zu holen, auch wenn das MetaFlow Konzept es erlaubt.
Samstag genoss ich ein schönes Frühstück, aß aber deutlich kleinere Portionen als früher.
Sonntag war ich mit Freunden beim Italiener, aß zwar eine Pasta, aber nicht bis zum Platzen, sondern bis ich satt war.
Ende Woche 4:
Montag morgen, der Moment der Wahrheit.
Ich stellte mich auf die Waage, etwas nervös, weil ich nicht wusste, was mich erwartete.
Das Ergebnis: 5,2 Kilo weniger als vor vier Wochen.
Ohne Verzicht, Einschränkungen, Heißhunger und Co.
Ich war wirklich begeistert.
MEIN ERGEBNIS NACH 4 WOCHEN:
Mein Gesamtziel: 8 Kilo abnehmen.
Mit MetaFlow habe ich das schon 5,2 Kilo abgenommen und das in nur einem Monat, ich dachte ursprünglich das wird ewig dauern.
Am Anfang meines 4 Wochen MetaFlow Tests wog ich 71 Kg, jetzt bin ich auf knapp 65 runter. Wow!
Mein Fazit: Mehr als nur Zahlen
Über Fünf Kilo in vier Wochen ohne mich irgendwie einzuschränken, waren für mich mehr als nur eine Zahl.
Diese Abnehm-Erfolge waren das Ergebnis eines Monats, in dem ich nicht gehungert habe, nicht verzichtet habe, nicht gelitten habe.
Ich habe jeden Tag zwei Shakes getrunken, die mir geschmeckt haben, die mich satt gemacht haben, die in meinen chaotischen Alltag gepasst haben.
Ich habe an den Wochenenden gegessen, worauf ich Lust hatte, ohne schlechtes Gewissen oder das Gefühl, versagt zu haben.
Und selbst wenn es mal schwierig wurde, haben mir das Konzept und die Experten in der MetaFlow-Community weitergeholfen.
Was hat sich verändert?
Natürlich mein Gewicht.
Ich bin meinem Traumgewicht einen gigantischen Schritt näher gekommen und das in nur einem Monat.
Und was sich auch verändert hat: Mein Verhältnis zum Essen.
Ich snacke nicht mehr aus Langeweile oder Stress.
Ich esse bewusster, achte mehr darauf, wann ich wirklich hungrig bin.
Meine Heißhungerattacken sind komplett verschwunden.
Und ich habe viel mehr Energie als vor dem Monat mit MetaFlow.
Ich komme morgens leichter aus dem Bett, bin tagsüber nicht mehr so müde, schlafe besser.
Was hat wirklich funktioniert?
Die Einfachheit:
Ein Shake ist in unter einer Minute fertig.
Kein Kochen, kein Planen, kein Stress.
Gerade in hektischen Wochen war das Gold wert.
Die Flexibilität:
Ich konnte selbst entscheiden, welche Mahlzeiten ich ersetze. Hatte ich ein Mittagessen mit Kollegen?
Kein Problem, dann eben morgens und abends die Shakes.
Diese Anpassungsfähigkeit hat verhindert, dass ich das Gefühl hatte, in einem starren System gefangen zu sein.
Der Geschmack:
Ich kann es nicht oft genug betonen: Wenn ein Shake nicht schmeckt, hält man nicht durch.
MetaFlow schmeckt richtig gut.
Nicht nach Verzicht, nicht nach Diät, einfach gut.
Die Wochenenden:
Zu wissen, dass ich am Wochenende essen kann, worauf ich Lust habe, hat den psychischen Druck komplett genommen. Keine Verbote, kein schlechtes Gewissen, nur Genuss.
Was war schwierig?
Ehrlich gesagt nicht viel.
Schauen wir uns nochmal kurz den Anfang an:
Die erste Woche war eine Umstellung, weil ich meine Routine ändern musste.
Was ich gelernt habe:
Ich brauche keine komplizierten Diäten, keine strikten Verbote, keine extremen Maßnahmen.
Ich brauche Struktur, die flexibel ist.
Und genau das bietet MetaFlow.
Wie geht es weiter?
Ich mache weiter.
Mit anderen Geschmacksrichtungen. Ich habe nämlich noch viel zum Probieren.
Die fünf Kilo sind weg, aber ich möchte noch weitere drei bis vier Kilo verlieren, um mein Wunschgewicht zu erreichen.
Und ich fühle mich gut dabei. Nicht gestresst, nicht unter Druck, einfach gut.
Würde ich MetaFlow empfehlen?
Ja. Ohne Einschränkung.
Weil es einfach funktioniert hat.
Im echten Leben, mit echten Herausforderungen, mit echtem Stress.
Wenn Sie wie ich jemand sind, der keine Zeit für komplizierte Ernährungspläne hat, der Flexibilität braucht, der nicht auf alles verzichten will, dann probieren Sie es aus.
Die 60-Tage-Geld-zurück-Garantie nimmt Ihnen das Risiko.
Aber seien Sie realistisch.
Erwarten Sie keine Wunder in einer Woche.
Geben Sie sich Zeit.
Vier Wochen, acht Wochen, zwölf Wochen.
Die Ergebnisse kommen, ganz bestimmt.
Für mich war dieser Monat ein Wendepunkt.
Nicht nur beim Gewicht, sondern in meinem Verhältnis zum Essen. Und dafür bin ich dankbar.
Das MetaFlow-Starter-Set: Damit geht's los.
Die beste Wahl, für den Start ist das MetaFlow Probier-Set, das habe ich für den Test auch genutzt.

Was Sie im praktischen Starter-Set bekommen:
- 4x den leckeren Stoffwechsel-Shake, mit dem Sie für knapp 1 Monat ausgestattet sind, um einzelne Mahlzeiten zu ersetzen
- GRATIS Rezeptbuch mit 75 gesunden Rezepten – perfekt für die Speise-Tage
- GRATIS 1x Sweet Harmony Dessert-Riegel mit 11 g Eiweiß
- GRATIS: 1x Zero Sirup ohne Zucker und Kalorien (mit Kirschgeschmack)
- GRATIS Zugang zur praktischen MetaFlow-App – dem digitalen Abnehmcoach mit Phasenplan & Rezeptideen
- GRATIS praktischer Ernährungsplan mit Wochenübersicht (digitaler Plan zum Ausdrucken)
- GRATIS hochwertiger Shaker, Maßband und Edelstahl-Messlöffel für Ihren Traum-Start mit MetaFlow
Und das Beste: 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Funktioniert es nicht? Geld zurück. Kein Risiko. Keine Tricks.

Unsere abschließende Einschätzung
Erhöhter Cholesterin ist eine ernste Warnung des Körpers.
Eine Warnung, die ärztliche Begleitung verdient und in vielen Fällen auch medikamentöse Unterstützung braucht.
Aber zwischen zwei Arztterminen liegt der Alltag.
Und im Alltag entscheidet sich, wie sehr man dem Körper trotz allem etwas Gutes tut. Wie sehr man das Herz entlastet.
Wie konsequent man den einzigen Hebel betätigt, den man wirklich selbst in der Hand hat: das eigene Gewicht.
MetaFlow ist ein Abnehm-Werkzeug, um genau das zu vereinfachen.
Für Menschen, die endlich aus der Abnehm-Falle ausbrechen wollen.
Die verstanden haben, dass eine Crash-Diät keine Lösung ist.
Und die sich eine Routine wünschen, die schmeckt, die funktioniert.
Wir vom Deutschen-Gesundheits-Journal sind uns sicher, was MetaFlow und seine Abnehm-Wirkung angeht. Daher können wir die MetaFlow Stoffwechsel-Shakes mit gutem Gewissen empfehlen.
FAQ
Ja, MetaFlow ist ein Shake zum Mahlzeitenersatz. Dadurch dass die Shakes zuckerfrei und proteinreich sind, sparst du Kalorien aber bleibst gleichzeitig 4-5 Stunden satt. Das alles vereint mit dem alltagstauglichen MetaFlow Konzept ist sehr effektiv, um schonend schnell abzunehmen.
Viele Kunden berichten in Rezensionen oder auf Social Media von etwa 1 bis 2 kg pro Woche. Oft ist schon nach wenigen Tagen eine Veränderung spürbar.
Nein, es sind pro Woche 5 Shake-Tage vorgesehen. Bei MetaFlow geht es genau darum, durch die Abwechslung von Shakes und regulären Mahlzeiten deinen Körper zu unterstützen. Die 2 Speise-Tage pro Woche helfen dir außerdem, langfristig motiviert zu bleiben.
MetaFlow ist ideal für dich, wenn du nachhaltig abnehmen willst ohne zu hungern, den Heißhunger reduzieren möchtest, deinen Stoffwechsel aktiv unterstützen willst und eine einfache Routine suchst, die sich ganz einfach in deinen Alltag integrieren lässt.
Ja, das kannst du. Allerdings kann es sein, dass du aufgrund deines hohen Kalorienverbrauchs mehr Nahrung benötigst. Wir empfehlen dir, die gesunde Mahlzeit an deinen Shake-Tagen dementsprechend etwas größer ausfallen zu lassen. Optional kannst du auch einen dritten MetaFlow-Shake trinken.
Grundsätzlich empfehlen wir, unseren Shake nur mit Wasser anzurühren, sodass keine zusätzlichen Kalorien entstehen. Tipp: Probiere eine Mischung aus Wasser und Milch. Die kalorienärmste Variante ist ungesüßter Mandeldrink mit ca. 15 kcal pro 100 ml.
Das MetaFlow Konzept ist absichtlich sehr einfach zu befolgen, damit man beim Abnehmen gut und möglichst einfach unterstützt wird. Wer möchte, kann aber die Phasen oder Tage an individuelle Bedürfnisse anpassen. Wichtig ist zu bedenken, dass sich dann das Kaloriendefizit verändert.


*Die Produkte haben nicht die Absicht, Krankheiten jeglicher Art zu diagnostizieren, behandeln, heilen oder zu verhindern.
Ergebnisse können abweichen. Ergebnisse können nicht typisch sein. Kundenbewertungen oder Testimonials können fiktional sein.
Diese Information ist kein medizinischer Rat und man sollte sich nicht darauf verlassen. Bevor die normale medizinische Routine verändert wird, sollte ein Doktor konsultiert werden. Gewichtsverlust wird im Rahmen einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung und eines Trainingsprogramms erreicht.
** Einige Bilder können AI-generiert sein.
Über das Deutsche Gesundheits Journal
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